Spenden

Da der Antidiskriminierungsverband Schleswig-Holstein e.V., advsh, unabhängig und bisher ehrenamtlich arbeitet, sind wir auf Spenden angewiesen. Der Zweck des Vereins ist vom Finanzamt Kiel Nord als gemeinnützig anerkannt. Ihre Spende ist steuerlich abziehbar. Eine Spendenquittung stellen wir gerne aus.

Spenden erbitten wir auf unser Konto bei der Evangelischen Bank:

IBAN: DE33 5206 0410 0006 4304 14
BIC: GENODEF1EK1

Wir danken allen Spenderinnen und Spendern für ihre Unterstützung!

Es gibt viele Gründe für eine Spende!

Diskriminierung kann viele Gesichter und Folgen haben. In den Beratungen des Verbandes zeigen sich mannigfaltige Vorkommnisses und Formen. Sie reichen von Diskriminierung wegen der Herkunft, der sexuellen Ausrichtung als auch des Geschlechts bzw. des Alters. So wird es für bestimmte Altersgruppen immer problematischer Wohnungen zu mieten. Für ältere Mitmenschen wird es schwieriger Kredite zu erhalten. Dies sind alltägliche Vorkommnisse mit weitreichenden Folgen, die aber in unserem Bewusstsein häufig nicht in der angemessenen Form registriert werden.

Um diesem Zustand entgegen zu wirken hat sich im Jahre 2010 der advsh gegründet. Mitglieder sind Verein aus Schleswig-Holstein und Einzelpersonen.

Ziel des Verbandes ist der Diskriminierung in allen seinen Formen entgegen zu wirken. Dies geschieht neben der Beratung in akuten Fällen auch durch Fort- und Weiterbildung.

Ein gutes Beispiel sind die sogenannten „anonymen Bewerbungen“. Gerade die Erfahrungen der letzten größeren Projekte in Kommunen haben gezeigt, wie erfolgreich und sinnvoll das Verfahren ist.

Leider sind die Möglichkeiten der öffentlichen Förderung für die Arbeit des Verbandes sehr begrenzt. Der Antidiskriminierungsverband Schleswig-Holstein hat bisher nur in geringem Umfang die Möglichkeit, Projektmittel zu erhalten.

Daher bitten wir Sie auf diesem Wege um Unterstützung für den Verband. Sie können uns durch Ihre Spende unterstützten, dass wir weiterhin Beratungen anbieten können und Menschen unterstützen, wenn sie diskriminiert werden und andere darin, nicht zu diskriminieren.