Berufsbegleitender Weiterbildungsmaster „Management von Diversity, Gleichstellung und Antidiskriminierung“ an der Universität Kiel

Ab sofort werden Bewerbungen entgegen genommen für den berufsbegleitenden Weiterbildungsmaster an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel , Beginn Wintersemester 2014/15.

Der Studiengang stellt derzeit das einzige Angebot zu dem Themenbereich Diversity Management im norddeutschen Raum dar. Er bearbeitet zudem Geschlechtergleichstellung und Antidiskriminierung. Ein weiteres besonderes Merkmal ist die Möglichkeit, entweder ein Praxisprojekt oder aber ein Forschungspraktikum zu absolvieren. Letzteres ist auch für diejenigen interessant, die im Anschluss promovieren wollen. Neben dem Vollzeitstudiengang werden auch eine 6-semestrige und eine 8-semestrige Teilzeitvariante angeboten. Die Gebühren betragen pro Studienplatz ca. 1850 € im Semester, in den Teilzeitvarianten entsprechend weniger. (mehr …)

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Diskriminierung in Schleswig-Holstein – Bestandsaufnahme

Wie wirkt Diskriminierung? Welche Diskriminierungen gibt es in Schleswig-Holstein? Hilft das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz? Die Untersuchung des Antidiskriminierungsverbands Schleswig-Holstein (advsh) „Diskriminierung in Schleswig-Holstein. Report zur Bestandsaufnahme der Diskriminierungserfahrungen und der Antidiskriminierungsarbeit“ gibt erste Antworten.

Am 10. Dezember ab 10.00 Uhr stellt der advsh das Projekt und den Report im Kiek In in Neumünster vor.

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Podiumsdiskussion Integration für alle Flüchtlinge & MigrantInnen

Integration für alle Flüchtlinge & MigrantInnen

oder

Willkommen nur für die Nützlichen?

Podiumsdiskussion vor der Bundestagswahl

KandidatInnen für die Wahl in den Deutschen Bundestag und VertreterInnen der Parteien aus Schleswig-Holstein diskutieren mit Blick auf die Bundestagswahl Bedarfe einer künftigen Migrations- und Flüchtlingspolitik.

Montag ● 9. September 2013 ● um 19°° Uhr

im Legienhof ● Lichtsaal ● Legienstraße 22 ● Kiel-Mitte

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Migrantinnen auf dem Arbeitsmarkt – doppelt diskriminiert?

Frauen sind auf dem Arbeitsmarkt nach wie vor benachteiligt. So sind sie z.B. in Führungspositionen unterrepräsentiert und kämpfen noch immer um gleichen Lohn für gleiche Arbeit.

Benachteiligung erfahren auch Menschen mit Migrationshintergrund; dies drückt sich nicht zuletzt in einer Arbeitslosenquote aus, die doppelt so hoch ist wie die der Bevölkerung deutscher Herkunft. Die Ursachen hierfür sind vielfältig und reichen von rechtlichen Einschränkungen oder Vorbehalten seitens der Aufnahmegesellschaft bis hin zu fehlender Kenntnis des hiesigen Arbeitsmarktes oder gesundheitlichen Einschränkungen aufgrund von Traumatisierung.

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Veranstaltungsreihe Islamfeindlichkeit 2013

Von Januar bis Mai 2013 lädt der Antidiskriminierungsverband Schleswig-Holstein gemeinsam mit Kooperationspartnern zu einer fünfteiligen Veranstaltungsreihe über Islamfeindlichkeit und mögliche Gegenstrategien ins Kieler Landeshaus ein:

  1. Dienstag, 15. Januar 2013, 19.00 Uhr Zivilisation oder Barbarei
  2. Dienstag, 19. Februar 2013, 19.00 Uhr Deutsche Zustände – Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit als gesellschaftliches Querschnittsphänomen
  3. Dienstag, 12. März 2013, 19.00 Uhr Islamkritik in Deutschland – Die Rolle der Medien
  4. Dienstag, 23. April 2013, 19.00 Diskriminierung im Arbeitsleben aufgrund islamischer Religionszugehörigkeit
  5. Dienstag, 21. Mai 2013, 19.00 Uhr Islamfeindlichkeit – Gegenstrategien und Handlungsbedarfe in Schleswig-Holstein

Alle Informationen zur Veranstaltungsreihe:

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Fachtagung Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz

Fachtagung Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz – AGG: was es ist und wo es hilft

Mittwoch, 07. März 2012 Landeshaus (Casino), Düsternbrooker Weg 70, 24105 Kiel

Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) ist im August 2006 in Kraft getreten. Es ist ein Bundesgesetz das Benachteiligung aus Gründen rassistischer oder ethnischer Zuschreibungen, des Geschlechts, der Religion und Weltanschauung, einer Behinderung, des Lebensalters oder sexuellen Identität verhindern und beseitigen soll. Zur Verwirklichung dieser Ziele haben im Jahr 2010 Vereine und Verbände sowie engagierte Personen den Antidiskriminierungsverband Schleswig-Holstein (advsh) e.V. gegründet. Der advsh berät zu allen genannten Diskriminierungstatbeständen und verfolgt damit den horizontalen Ansatz. Er dokumentiert die Fälle von Diskriminierung, um diese aus dem sozialen Dunkelbereich herauszuholen und um sie sichtbar zu machen. Ein weiteres Anliegen ist die Einflussnahme auf rechtspolitische Weiterentwicklung des AGG.

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