Projekt „AGG, was es ist und wo es hilft“

Projekt „AGG, was es ist und wo es hilft“

AGG, was es ist und wo es hilft. – Ein Projekt des Antidiskriminierungsverbands Schleswig-Holstein e.V., advsh, zur Sensibilisierung und Qualifizierung von Beraterinnen und Beratern in Schleswig-Holstein

Am 01.09.2011 startete das Projekt „AGG, was es ist und wo es hilft“, gefördert von der Antidiskriminierungsstelle des Bundes. Es untersucht die Wirkungen des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) in Schleswig-Holstein. Die Laufzeit des Projektes beträgt 2 Jahre.

Das Projekt besteht aus mehreren Bausteinen:

Erstellung eines Reports zur Bestandsaufnahme der Antidiskriminierungsarbeit und der Diskriminierungserfahrungen in Schleswig-Holstein. Dieser Report soll bis Juli 2012 erstellt und dann der Öffentlichkeit vorgestellt werden.

Qualifizierungsangebote für Beraterinnen und Berater sowie Vereine und Verbände.
Die Inhalte (Module) der Qualifizierung betreffen die Themen
– Einführung in das AGG
– Standards und Anforderungen in der Beratungs- und Antidiskriminierungsarbeit
– Chancen und Risiken der gerichtlichen Verfahren nach dem AGG
– wie werden betroffene Personen erreicht?
– Entwicklung von regionalen und überregionalen Kooperationspartnerschaften

Ein weiteres Ziel dieses Angebotes ist die Unterstützung bei der Bildung regionaler und überregionaler Netzwerke sowie der Umsetzung des AGG im eigenen Verein oder Verband. Die Qualifizierungsmodule werden ab Frühjahr 2012 bis Sommer 2013 angeboten. Es sind sowohl In-House Schulungen als auch institutionsübergreifende Veranstaltungen möglich.

Mitte 2013 soll es die Möglichkeit einer weiteren Beratung durch den advsh und den geschulten Vereinen und Verbänden geben um über eine weitere Umsetzung des AGG im eigenen Verein / Verband zu sprechen.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an vorstand@advsh.de

Als dritten Teil des Projektes wird durch zwei Fachtage das AGG und der asvsh bekannt gemacht. Über das weitere Vorgehen werden die Informationen hier auf der Homepage des advsh aktualisiert.

 Mit freundlicher Unterstützung der Antidiskriminierungsstelle des Bundes.