Berufsbegleitender Weiterbildungsmaster „Management von Diversity, Gleichstellung und Antidiskriminierung“ an der Universität Kiel

Ab sofort werden Bewerbungen entgegen genommen für den berufsbegleitenden Weiterbildungsmaster an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel , Beginn Wintersemester 2014/15.

Der Studiengang stellt derzeit das einzige Angebot zu dem Themenbereich Diversity Management im norddeutschen Raum dar. Er bearbeitet zudem Geschlechtergleichstellung und Antidiskriminierung. Ein weiteres besonderes Merkmal ist die Möglichkeit, entweder ein Praxisprojekt oder aber ein Forschungspraktikum zu absolvieren. Letzteres ist auch für diejenigen interessant, die im Anschluss promovieren wollen. Neben dem Vollzeitstudiengang werden auch eine 6-semestrige und eine 8-semestrige Teilzeitvariante angeboten. Die Gebühren betragen pro Studienplatz ca. 1850 € im Semester, in den Teilzeitvarianten entsprechend weniger. (mehr …)

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Netzwerke für eine Antidiskriminierungskultur in Schleswig-Holstein

Zusammenarbeiten, beraten, Miteinander gestalten auf dem Land: Das sind einige der Ziele der Netzwerke für eine Antidiskriminierungskultur in Schleswig-Holstein (NAKi-SH), die der schleswig-holsteinische Antidiskriminierungsverband (advsh) in diesem Jahr auf dem Weg bringen wird. Modellhaft sollen in den Regionen Ostholstein – Segeberg sowie Nordfriesland – Schleswig-Flensburg Netzwerke gegründet werden. Mit dabei sind Akteurinnen und Akteure aus den Regionen: Beratungsstellen, Politik und Verwaltung, Vereine und Initiativen. Im August / September 2013 werden erste Runde Tische stattfinden. Aus ihnen entstehen später die Netzwerke.

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Schleswig-Holstein tritt „Koalition gegen Diskriminierung“ bei

(12.4.2013) Schleswig-Holstein ist der „Koalition gegen Diskriminierung“ beigetreten. Ministerpräsident Torsten Albig und die Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS), Christine Lüders, unterzeichneten dazu am Freitag in Kiel die Absichtserklärung „Offensive für eine diskriminierungsfreie Gesellschaft“. Nach Berlin, Hamburg, Brandenburg, Bremen und Rheinland-Pfalz ist Schleswig-Holstein das sechste Land, das der Koalition beigetreten ist. Ziel der Vereinbarung ist es, gemeinsame Anstrengungen gegen Diskriminierung zu organisieren, lokale Anlauf- und Beratungsstellen zu unterstützen und dafür Sorge zu tragen, dass der Schutz vor Diskriminierung in allen Bereichen politisch verankert wird.

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